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Engeltina Berisha

Engeltina Berisha

Kauffrau EFZ

Wohnort
Langnau i.E. / BE
Geburtstag
02. Juli 2003
Arbeitgeber
Kistag Dekopack AG

Mach dir keine Sorgen, mach dir hoffnungsvolle grosse Ziele.

Über mich

Fotos und Videos von mir

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Zielstrebig

Manchmal ist es gar nicht so leicht an einem Ziel  festzuhalten, dass man einmal für sich formuliert hat. Die Arbeit auf dem Weg zum Ziel ist vielleicht anstrengend oder langweilig und eventuell ergeben sich neue, vielversprechende Alternativen. „Zielstrebige“ Menschen trotzen diesen Schwierigkeiten. Sie verfolgen konsequent ihr Ziel. Sie verlieren ihr Ziel nicht aus den Augen und arbeiten entschlossen darauf hin. Sie suchen unbeirrt den geraden Weg zum Ziel. Sie bleiben beharrlich und entschieden dran, bis sie ihr Ziel erreicht haben.

Strategisch

Das Wort hat seinen Ursprung im alten Griechenland, in der Antike (8. - 2. Jahrhundert v.Chr.). Dort wurden die obersten Feldherren und Heerführer als „Strategen“ bezeichnet. Sie bestimmten über das Vorgehen in einer Schlacht. Ihr Vorgehen musste sehr durchdacht und vor allem weit vorausschauend sein. In ihre Planungen mussten möglichst viele Einflussgrössen einbezogen werden. Ihr Denken und Handeln war an langfristigen Zielen ausgerichtet. Heute muss man kein Heerführer mehr sein, um als „strategisch“ zu gelten. Aber das strategisches Vorgehen ist immer noch gleich: Systematisch, langfristig, zielorientiert, viele Einflussgrössen einbeziehend, abwägend, berechnend, schlau ausgetüftelt und geplant.

Anleitend

Von „anleiten“ spricht man, wenn eine Person eine andere in eine bestimmte Tätigkeit einführt, wenn sie ihr zeigt oder beibringt, wie etwas gemacht wird. Dabei bekommt die angeleitete Person viel Aufmerksamkeit. Sie wird sozusagen beim Lernen „an die Hand genommen“.
Von Anleiten kann man auch sprechen, wenn jemand einen anderen Menschen dazu bewegt, aktiv zu werden.

Lieblingssong
Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

Call It Love

Felix Jaehn

Listen on Spotify
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
6:45 Uhr
Einloggen
Frühmorgens schalte ich meinen Computer ein und logge mich mit meinen Zugangsdaten ein. Nachdem mein Desktop auf dem Computer ersichtlich ist, öffne ich die Programme, die ich während dem Arbeiten benötige. Diese sind Outlook, OneNote, Microsoft To Do und die Software, die ich für Angebote, Bestätigungen, Lieferscheine und Rechnungen benötige. Am Empfang warte ich auf die ersten Kunden.
7:00 Uhr
Abholung/Lieferscheine
Gegen 7:00 Uhr treffen die ersten Lastwagen ein und laden diverse Ware für die Firma ab. Meine Aufgabe ist es, die Lieferscheine genau anzusehen. Wenn ich weiss, um was für Ware sich handelt, kann ich dem Fahrer vom Lastwagen mitteilen, wo er hin muss. Andererseits bieten wir eine grosse Auswahl an Verpackungen und anderen Produkten an. Für die Lieferung unserer Ware erstellen wir am Vortag einen Lieferschein für unseren Fahrer. Drucken diese aus und geben es dem Fahrer mit. Der Fahrer unterschreibt eine Kopie als Bestätigung, dass alles auf den Lastwagen geladen wurde. Zwei weitere Exemplare sind erforderlich, eines für den Kunden und eines für den Fahrer selbst. So kann ich mit unserem Fahrer besprechen und kontrollieren, dass alles mitgeht.
7:30 Uhr
Telefon entgegennehmen
Als Kauffrau habe ich täglich Kundenkontakt. Entweder am Empfang oder telefonisch. Die Kommunikation erfolgt in Deutsch, Französisch und Englisch. Beim Abnehmen des Telefons halte ich mich an unsere Standard-Begrüssung und schreibe direkt die Telefonnummer des Anrufers auf. Ich frage die Person freundlich, wie ich ihr weiterhelfen kann. Der Kunde/Lieferant erläutert mir seine Anforderungen. Während die Person am Telefon spricht, schreibe ich wichtige Notizen auf. Falls die Person einen bestimmten Mitarbeiter sprechen möchte, darf ich den Anruf weiterleiten. Während die Person am Telefon in der Warteschleife ist, gebe ich dem Mitarbeiter kurz Bescheid wer ich am Telefon habe, und um was es geht.
9:00 Uhr
Aufträge Bearbeiten
Bestellungen nehme ich sowohl telefonisch als auch per E-Mail entgegen. Meine Aufgabe ist es, zunächst im System zu prüfen, ob der Kunde bereits erfasst ist. In diesem Fall eröffne ich ein neues Projekt. Das System weist dem Projekt automatisch eine „Projektnummer“ zu. In diesem Projekt erstelle ich beispielsweise Angebote, Bestätigungen und Rechnungen für die Kunden. Die Projektnummer kann auch als Kommission/Referenz für verschiedene Bestellungen bei unseren Lieferanten verwendet werden. Kommission/Referenznummer sind für unseren Wareneingang wichtig, da unsere Leute bei der Logistik anhand der Projektnummer nachvollziehen können, wer was bestellt hat. Die Ware kann dann im Lager korrekt eingeräumt werden.
11:50 Uhr
Weiter Telefonate führen / Aufträge bearbeiten
Bis ca. 11:50 Uhr folgen diverse andere Telefonate und ich kann andere Aufträge erfassen. Die Aufträge gebe ich unsere Produktion weiter, damit sie diese Termingerecht fertig Produzieren können.
Mittag
13:00 Uhr
Kundenbesuche
Nach dem Mittagessen kontrolliere ich unseren Kalender, um zu sehen, ob eventuell ein Kunde uns in der Ausstellung besuchen kommt. Es kann auch sein, dass ein Mitarbeiter ein Sitzungszimmer reserviert hat. Meine Aufgabe ist es, die reservierten Zimmer zu reinigen und es so zu richten, dass der Kunde sich wohlfühlt. Wenn die Gäste am Empfang eintreffen, begrüsse ich und führe Sie zum Meetingraum. Die Gäste biete ich Kaffee wie auch Wasser an. Nachdem das Gespräch beendet ist, reinige ich den Raum.
15:00 Uhr
Kreditorenrechnungen
Nebst den oben erwähnten Aufgaben, helfe ich jeweils am Nachmittag bei der Buchhaltung. Ich nehme mir hier Zeit für die Kreditorenrechnungen. Eine Kreditorenrechnung ist eine Rechnung, die man für gekaufte Ware oder Dienstleistung erhält. Die meisten Rechnungen kommen nicht mehr per Post, sondern die Lieferanten senden uns diese direkt an die Buchhaltung E-Mail-Adresse. Ich ziehe die erhaltenen Rechnungen in unser System ein und diese erkennt es, um was es sich für ein Dokument handelt. Beim Einbuchen von Rechnungen müssen folgende Daten im System eingetragen werden: Rechnungsnummer, Rechnungsdatum, Betrag inkl. MwSt., Referenznummer der Rechnung, Konditionen und unsere Referenz.
16:00 Uhr
Bestellungen
Da ich ebenfalls im Innenausbau tätig bin, bestellen wir diverse Produkte bei unseren Lieferanten. Meistens bestelle ich zum Beispiel Armaturen, Spülbecken und Platten für die Küchen. Für Bestellungen haben wir eine Standard-Vorlage. Bei der Bestellung muss immer der Lieferant notiert sein, das aktuelle Datum, unsere Kommission/Referenz, Artikelnummer des Produktes, das gewünschte Lieferdatum und Lieferort. Der Lieferant kann meine Bestellung bearbeiten und lässt mir eine Auftragsbestätigung zukommen. Es ist wichtig, dass ich die Auftragsbestätigung genau kontrolliere. Falls sich ein Fehler eingeschlichen hat, rufe ich direkt an und bespreche die Sache mit dem Lieferanten.
16:30 Uhr
Pendenzen aufschreiben
Ab 16:30 heisst es für mich, nochmals über meine To Do Liste zu gehen und abhacken, was ich schon alles erledigt habe. Es kann sein, dass ich eine Aufgabe leider nicht zu Ende erledigen konnte, so schreibe ich mir diese für den nächsten Tag auf. Ich schaue auch im voraus was mich am nächsten Tag erwartet und notiere diese ebenfalls in meine To Do Liste. Am Schluss achte ich darauf, dass ich mein Computer und das Licht im Büro abschalte.
17:00 Uhr
Feierabend
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2011 – 2014

1. - 4. Klasse, Primarschule Oberfeld,
Langnau i.E.

2014 – 2016

5. - 6. Klasse, Primarschule Höheweg,
Langnau i.E.

2016 – 2019

7. - 9. Klasse, Realschule Höhenweg,
Langnau i.E.

2019 – 2022

Ausbildung als Kauffrau EFZ
Firma Kistag Dekopack AG, Schüpfheim LU

2021 – 2021

Französischkurs Niveau C1/C2,
BZ Emme, Langnau i.E.

2022

Büroangestellte als Sachbearbeitung / Verkauf Innendienst
Bei der Firma Kistag Dekopack AG, Schüpfheim LU

2022 – 2022

Teilnahme Schweizermeisterschaft

2022 – 2023

Weiterbildung als KV Marketing- und Verkaufsassistentin,
WKS Bern

2023 – 2024

Weiterbildung als Eidg. Marketingfachfrau
WKS Bern

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Ich wusste relativ früh als was ich arbeiten möchte und wo ich mich sehe. Um 100% sicher zu sein, ging ich oft als Kauffrau in verschiedenen Branchen schnuppern. Ich mag den Kundenkontakt und die Abwechslung in den diversen Aufträgen. Die Kaufmännische Ausbildung ist definitiv eine gute Basisbildung.

  • Welche Eigenschaften muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Natürlich gibt es in jedem Beruf verschiedene Eigenschaften die man mitbringen muss. Im Kaufmännischen sind es zum Beispiel die rasche Auffasungsgabe, sichere Ausdruckswise in Wort und Schrift wie auch Verantwortungsbewusstsein.

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Ich würde sagen es sind die Leute die man Kennenlernen darf. Man hat pro Tag mit X verschiedenen Personen kontakt und man kann sich austauschen. Man bekommt in jeder Abteilung einen Einblick.

  • Ich wusste relativ früh als was ich arbeiten möchte und wo ich mich sehe. Um 100% sicher zu sein, ging ich oft als Kauffrau in verschiedenen Branchen schnuppern. Ich mag den Kundenkontakt und die Abwechslung in den diversen Aufträgen. Die Kaufmännische Ausbildung ist definitiv eine gute Basisbildung.

  • Natürlich gibt es in jedem Beruf verschiedene Eigenschaften die man mitbringen muss. Im Kaufmännischen sind es zum Beispiel die rasche Auffasungsgabe, sichere Ausdruckswise in Wort und Schrift wie auch Verantwortungsbewusstsein.

  • Ich würde sagen es sind die Leute die man Kennenlernen darf. Man hat pro Tag mit X verschiedenen Personen kontakt und man kann sich austauschen. Man bekommt in jeder Abteilung einen Einblick.

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