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Roman Rufener

Roman Rufener

Sanitärinstallateur EFZ

Wohnort
Interlaken / BE
Geburtstag
07. Juni 1997
Arbeitgeber
Tschiemer + Schenkel AG

Trinkwasser ist das wichtigste Nahrungsmittel. Ich sorge dafür, dass es von der Wasserversorgung bis zum Kunden kommt.

Über mich

Fotos und Videos von mir

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Präzise

In der Alltagssprache verwendet man den Begriff Präzision wenn man ausdrücken möchte, dass etwas besonders genau ist oder besonders genau gemacht wird. Wird von einer mit Präzision durchgeführten Arbeit gesprochen, meint man eine exakte, mit sehr grosser Sorgfalt und Detailgenauigkeit durchgeführte Arbeit.
Will man sprachlich „präzise“ sein, so bedeutet dies, dass man etwas klar, auf den Punkt genau und eindeutig beschreiben muss.
Als technischer Fachbegriff beschreibt Präzision etwas, das auch bei ständiger Wiederholung, immer genau gleich, und mit sehr geringen Abweichungen abläuft. „Präzise“ Menschen zeichnen sich durch diese besondere Genauigkeit aus.

Logisch

„Logische“ Menschen denken strukturiert. Sie gehen von einer gegebenen Situation oder Aussage aus und überlegen, was folgerichtig daraus resultiert. Das Resultat ihrer Überlegungen ist oft das Ergebnis einer Kette von aufeinander aufbauenden Schlussfolgerungen und hat somit nicht den Charakter eines spontanen Einfalls. Logische Menschen sind deshalb meist in der Lage, ihr Ergebnis oder ihren Standpunkt Schritt für Schritt zu begründen. Beim Schlussfolgern können sie gut Regeln folgen, wie sie z.B. von einem Spiel oder der Mathematik vorgegeben werden.

Effektiv

„Effektiv“ zu arbeiten bedeutet so vorzugehen, dass das Ergebnis genauso ausfällt, wie man es sich vorgenommen hat. Jede Abweichung vom geplanten Ziel bedeutet, dass die Arbeit weniger effektiv ausgeführt wurde. „Effektive“ Menschen besitzen die Fähigkeit, Aufgaben wie vorgenommen zu erledigen. Sie sind Spezialisten im punktgenauen Erreichen von Zielen.

Lieblingssong
Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

Still Counting

Volbeat

Listen on Spotify
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
7:30 Uhr
Besprechung in der Firma
Es wird besprochen, wer welche Arbeiten ausführt, zudem werden Details geklährt.
7:30 Uhr
Installation oder Reparaturen
In einem kleinen Betrieb wie bei uns, ist die Arbeit sehr abwechslungsreich. Ich führe Installationen im Neu- oder Umbau durch, erledige Reparaturaufträge oder halte Installationen durch Unterhaltsarbeiten gut in Schuss.
9:00 Uhr
Znüni
Kurze Kaffeepause, dazu ein feines Gipfeli vom Beck.
9:30 Uhr
Installationen und Reparaturen
Frisch gestärkt geht es wider ans Werk. Ob Wasser-, Abwasser- oder Gasleitungen, eine neue Dusche mit schöner Regenbrause oder ein neuer Wasserhahn in der Küche, die Arbeit geht nie aus.
12:00 Uhr
Mittag
Nach 4.5 Stunden Arbeit ist es Zeit fürs Mittagessen und danach etwas ausruhen, um für den Nachmittag gestärkt zu sein. 
Mittag
13:00 Uhr
Und weiter installieren oder reparieren
Vollgas, damit man mehr schafft, als man sich vorgenommen hat.
14:15 Uhr
Rohrleitungen montieren
Wasser und Abwasserleitungen sind meist nur im Keller sichtbar, sie verstecken sich jedoch auch in Wänden oder in Betondecken.
17:00 Uhr
Feierabend
Kurze Besprechung, am Freitag mit einem Feierabendbier.
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2004 – 2013

Unter- & Oberstufe
Schule Ringgenberg

2013 – 2016

Lehre als Heizungsinstallateur EFZ
Zumkehr AG Interlaken

2016 – 2018

Lehre als Sanitärinstallateur EFZ
Zumkehr AG Interlaken

2018

1. Platz, Schweizermeisterschaft
Sanitärinstallateur

2018

2. Platz, Schweizermeisterschaft
Heizungsinstallateur

2019 – 2019

Anstellung als Sanitär- und Heizungsinstallateur
Wasser und Wärme Steiner AG, Ringgenberg

2019

Anstellung als Sanitär- und Heizungsinstallateur
Tschiemer und Schenkel AG, Matten/ Interlaken

2021 – 2022

Chefmonteur Sanitär,
suissetec Lostorf

Zukunftsvision/Ziel

Weiterbildung zum Sanitärmeister
suissetec Lostorf

Zukunftsvision/Ziel

Abschliessen der Meisterprüfung
Übernahme und Weiterführen des Familienbetriebs
Tschiemer und Schenkel AG, Matten/Interlaken

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Durch meine Familie hatte ich schon früh den Kontakt zur Gebäudetechnik. Letztendlich haben mich meine späteren Arbeitskollegen während der Schnupperlehre komplett überzeugt. 

  • Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Handwerkliches Geschick ist sicher etwas wichtiges, von Vorteil ist auch ein gutes, räumliches Denkvermögen und manchmal etwas Kreativität.

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Die Vielseitigkeit. Sowohl bei der Wasserversorgung wie auch bei der Abwasserentsorgung gibt es sehr viele verschiedene Produkte und Lösungen. Zudem installiert der Sanitärinstallateur auch die Erdgasleitungen in Gebäuden, zum Beispiel für Gasheizungen oder Gaskochherde. 

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Die körperliche Belastung ist sicher manchmal etwas hart, man muss ab und zu etwas durchbeissen können. Zudem gibt es viele Richtlinien die man einhalten muss. Deshalb ist eine gute Vorbereitung und eine kurze Besprechung mit dem Arbeitskollegen wichtig, damit das gemachte auch funktioniert.

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Der Beruf Sanitärinstallateur ist ein zukunftssicherer Job, dessen Ansehen leider etwas von Vorurteilen geprägt ist. Klar kann man als Sanitär eine verstopfte Toilette antreffen, dies ist jedoch sehr selten der Fall. Deshalb kann ich den Beruf allen Frauen und Männern empfehlen, die etwas Handwerkliches machen möchten, etwas kreativ sind sowie die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien interessant finden. Eine Schnupperlehre kann euch dabei die vielfallt des Berufes näher bringen.

  • Durch meine Familie hatte ich schon früh den Kontakt zur Gebäudetechnik. Letztendlich haben mich meine späteren Arbeitskollegen während der Schnupperlehre komplett überzeugt. 

  • Handwerkliches Geschick ist sicher etwas wichtiges, von Vorteil ist auch ein gutes, räumliches Denkvermögen und manchmal etwas Kreativität.

  • Die Vielseitigkeit. Sowohl bei der Wasserversorgung wie auch bei der Abwasserentsorgung gibt es sehr viele verschiedene Produkte und Lösungen. Zudem installiert der Sanitärinstallateur auch die Erdgasleitungen in Gebäuden, zum Beispiel für Gasheizungen oder Gaskochherde. 

  • Die körperliche Belastung ist sicher manchmal etwas hart, man muss ab und zu etwas durchbeissen können. Zudem gibt es viele Richtlinien die man einhalten muss. Deshalb ist eine gute Vorbereitung und eine kurze Besprechung mit dem Arbeitskollegen wichtig, damit das gemachte auch funktioniert.

  • Der Beruf Sanitärinstallateur ist ein zukunftssicherer Job, dessen Ansehen leider etwas von Vorurteilen geprägt ist. Klar kann man als Sanitär eine verstopfte Toilette antreffen, dies ist jedoch sehr selten der Fall. Deshalb kann ich den Beruf allen Frauen und Männern empfehlen, die etwas Handwerkliches machen möchten, etwas kreativ sind sowie die Arbeit mit unterschiedlichen Materialien interessant finden. Eine Schnupperlehre kann euch dabei die vielfallt des Berufes näher bringen.

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