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Mia Lehmann

Kauffrau EFZ

Geburtstag
17. Oktober 2002

Ich mag den abwechslungsreichen Arbeitsalltag und das Kommunizieren mit den verschiedenen Märkten.

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Komplex

Allgemein bezeichnet man etwas als „komplex“, wenn es viele verschiedene Teile umfasst und diese Teile auch noch vielfältig untereinander verknüpft sind.
Hier wird „komplex“ als Eigenschaftswort für eine Person verwendet. Es bedeutet, dass diese Person komplex denken kann. Sie erkennt, wie Systeme funktionieren, die aus vielen Einzelteilen bestehen. Die Person findet aus einer grossen Menge von Informationen genau die heraus, die sie für eine Problemlösung benötigt. Ist etwas defekt oder muss etwas verbessert werden, kann die Person systematisch eine Lösung für das Problem entwickeln.

Unabhängig

Grundsätzlich sagt die Eigenschaft „unabhängig“ aus, dass ein Mensch oder eine Sache nicht von etwas anderem beeinflusst oder bestimmt wird. Ein „unabhängiger“ Mensch ist frei und ungebunden. Er kann selbst bestimmen, wie er entscheiden oder was er tun möchte. Freiheit bringt jedoch auch die Verpflichtung zur Eigenverantwortlichkeit mit sich. Wird ein Mensch im positiven Sinne als „unabhängig“ bezeichnet, so stellt man sich darunter eine frei denkende, selbstbestimmte, eigenverantwortliche und selbstständige Person vor.

Verständnisvoll

Verstehen geschieht über den Verstand – nicht über das Gefühl. Bei der Eigenschaft „verständnisvoll“ geht es um die Bereitschaft und die Fähigkeit sich in die Lage eines anderen Menschen hineinzudenken. Eine verständnisvolle Person sieht, unter welchen Umständen ein anderer Mensch in eine bestimmte Situation geraten ist. Ein Beispiel: Ein Lehrer geht „verständnisvoll“ mit einem Schüler um, der gerade eine sehr schlechte Leistung in einer Klassenarbeit abgeliefert hat. Der Lehrer weiss, dass der Schüler lange wegen einer Krankheit gefehlt hat. Die schlechte Note kann er nicht ändern. Er kann aber „verständnisvoll“ mit dem Schüler umgehen. Er kann ihm z.B. die Chance geben, die Note durch eine Zusatzleistung wieder auszugleichen, die zeigt dass er den Lernstoff aufgearbeitet hat.

Lieblingssong
Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

If you're meant to come back

Justin Jesso

Listen on Spotify
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
7:00 Uhr
Ich beginne mit der Arbeit und aktualisiere meine To-Do Liste
7:30 Uhr
Ich habe mein erstes Meeting mit meiner Praxisausbildnerin
8:15 Uhr
Ich erledige den Posteingang
9:15 Uhr
Ich mache eine kurze Pause mit den anderen Lehrlingen
9:30 Uhr
Ich arbeite meine To-Do Liste ab
10:30 Uhr
Ich verschicke Dokumente oder Proben per DHL
12:00 Uhr
Mittagspause mit den anderen Lehrlingen
12:30 Uhr
Ich arbeite weiter an der Liste und führe Spenden-Übergaben aus
Mittag
15:00 Uhr
Ich erledige den Postausgang
15:30 Uhr
Ich schliesse mit meiner Arbeit ab und packe meine Sachen zusammen.
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2009 – 2018

Unter- & Oberstufe
Zäziwil, Grosshöchstetten

2018 – 2021

Lehre als Kauffrau EFZ
Nestlé Suisse SA, WKS Bildung

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil es abwechslungsreich ist und weil ich den Kontakt mit den Menschen mag. Ausserdem ist es eine gute Grundausbildung und bietet nach der Lehre viele verschiedene Möglichkeiten. 

  • Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Dabei kommt es immer auf den Betrieb darauf an. Was du immer mitbringen solltest, sind gute Computerkenntnisse und das 10-Fingersystem. Da du tagtäglich am Computer sitzt, ist das ziemlich ausschlaggebend. Wenn du in einer Bank die Lehre machst, dann solltest du ein Flair für die Zahlen haben. In einem Betrieb wie die Nestlé, solltest du auf jeden Fall die Sprachen gut beherrschen, da es ein internationaler Betrieb ist.

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Ich finde es spannend, mehr über die Welt zu erfahren. Mehr zu erfahren, warum dass es gerade uns als Kauffrauen braucht. Während der Arbeit lernst du viele neue Fähigkeiten, welche dir danach helfen, auch im Alltag weiterzukommen. Über das KV wird viel erzählt und aus meiner Sicht und nach meinen Erfahrungen stimmt vieles nicht. Denn es ist so ein abwechslungsreicher Alltag und man erlebt immer etwas Anderes. 

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Das Schwierigste ist die Umstellung von der Schule zum Berufsalltag und das Erlernen der neuen Arbeiten. Ausserdem muss einem bewusst werden , dass man nun mehr Verantwortung übernimmt.

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Ich würde den Beruf allen empfehlen, die Freude am Computer und dem Menschen haben. Der Kontakt untereinander wird sehr gepflegt und ist wichtig, falls du mal auf Hilfe angewiesen bist. Es ist auch eine tolle Möglichkeit, Arbeitserfahrung zu sammeln. Wenn du danach noch studieren möchtest, kannst du das machen, nach der Lehre mit der Berufsmatur und der Passerelle. Im Gegensatz zu den Gymnasiasten und Studenten hast du dann schon viele Jahre Berufserfahrung. 

  • Ich habe mich für diesen Beruf entschieden, weil es abwechslungsreich ist und weil ich den Kontakt mit den Menschen mag. Ausserdem ist es eine gute Grundausbildung und bietet nach der Lehre viele verschiedene Möglichkeiten. 

  • Dabei kommt es immer auf den Betrieb darauf an. Was du immer mitbringen solltest, sind gute Computerkenntnisse und das 10-Fingersystem. Da du tagtäglich am Computer sitzt, ist das ziemlich ausschlaggebend. Wenn du in einer Bank die Lehre machst, dann solltest du ein Flair für die Zahlen haben. In einem Betrieb wie die Nestlé, solltest du auf jeden Fall die Sprachen gut beherrschen, da es ein internationaler Betrieb ist.

  • Ich finde es spannend, mehr über die Welt zu erfahren. Mehr zu erfahren, warum dass es gerade uns als Kauffrauen braucht. Während der Arbeit lernst du viele neue Fähigkeiten, welche dir danach helfen, auch im Alltag weiterzukommen. Über das KV wird viel erzählt und aus meiner Sicht und nach meinen Erfahrungen stimmt vieles nicht. Denn es ist so ein abwechslungsreicher Alltag und man erlebt immer etwas Anderes. 

  • Das Schwierigste ist die Umstellung von der Schule zum Berufsalltag und das Erlernen der neuen Arbeiten. Ausserdem muss einem bewusst werden , dass man nun mehr Verantwortung übernimmt.

  • Ich würde den Beruf allen empfehlen, die Freude am Computer und dem Menschen haben. Der Kontakt untereinander wird sehr gepflegt und ist wichtig, falls du mal auf Hilfe angewiesen bist. Es ist auch eine tolle Möglichkeit, Arbeitserfahrung zu sammeln. Wenn du danach noch studieren möchtest, kannst du das machen, nach der Lehre mit der Berufsmatur und der Passerelle. Im Gegensatz zu den Gymnasiasten und Studenten hast du dann schon viele Jahre Berufserfahrung. 

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