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Tatjana Caviezel

Restaurantfachfrau EFZ

Geburtstag
05. April 1996

Ich liebe die Herausforderung jeden Tag hundert Prozent geben zu müssen und keinen langweiligen nine to five Job zu haben. Mein Ziel ist es die Begeisterung von gutem Essen und hervorragendem Wein weiterzugeben und dem Gast ein unvergessliches Erlebnis zu bieten.

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Flexibel

„Flexible“ Menschen können sich schnell und problemlos an veränderte Umstände und Anforderungen in ihrer Umwelt anpassen. Sie sind wendig in ihren Überlegungen und beweglich in ihren Entscheidungen.

Empathisch

Das Wort „empathisch“ umfasst genau genommen ein Bündel von drei Fähigkeiten. Diese werden bei der Begegnung mit einem anderen Menschen, zumeist unbewusst und gleichzeitig, eingesetzt. Ein „empathischer“ Mensch hat:
- Eine gute Wahrnehmung der eigenen Gefühle und Bedürfnisse
- Die Fähigkeit sowie die Bereitschaft sich in die Gefühle, Gedanken und Motive des anderen Menschen hineinzufühlen
- Die Fähigkeit, angemessen auf die andere Person zu reagieren

Ideenreich

Als Idee bezeichnet man einen neuen, originellen, geistreichen Gedanken oder Einfall. Bevor eine Idee entsteht, existiert meist ein Problem oder eine Aufgabe, die gelöst werden muss. Die Idee stellt einen gedanklichen Entwurf für eine solche Lösung dar. „Ideenreiche“ Menschen produzieren viele solcher Entwürfe. Sie sind reich an künstlerischer, intellektueller oder einer anderen, ähnlichen Erfindungsgabe.

Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
9:45 Uhr
Vorbereitung
Als Erstes erstellen wir das tägliche mise en place, noch bevor die ersten Gäste eintreffen. Wir decken die Tische je nach Wetter, drinnen oder draussen auf und schauen das alles sauber und ordentlich ist. Zu unseren Aufgaben gehört auch das Staubsaugen und das Putzen von Möbeln und Arbeitsmaterialien die wir täglich benötigen.   
11:15 Uhr
Briefing
Nach meiner 30-minütigen Mittagspause folgt ein Briefing, bei dem täglich wechselnde Menu- und Getränkeempfehlungen, Reservationen, spezielle Gästewünsche und die Tagesorganisation besprochen werden. Letzte Vorbereitungen wie das Bereitstellen des Aperitifs, des Brotes und das Aufschliessen der Tür werden getroffen.
11:30 Uhr
Empfang der Gäste
Die ersten Gäste treffen ein. Ich begrüsse sie herzlich, nehme ihnen die Garderobe ab und begleite sie zum Tisch. Bemerke ich, dass die Gäste nicht meine Sprache sprechen, passe ich mich ihnen an und betreue sie während des ganzen Services, wenn möglich in Ihrer Sprache oder auf Englisch.
11:40 Uhr
Bestellung
Am Tisch starte ich mit einer Aperitifempfehlung. Ich nehme die Bestellung der Getränke auf und serviere diese fachgerecht. Anschliessend empfehle ich die vorher besprochenen Menuempfehlungen verkaufsfördernd und übergebe die Speise- und Weinkarte. Wenn die Gäste Fragen bezüglich der Speisen oder Getränke haben, muss ich sie kompetent beraten können. Sobald die Gäste sich entschieden haben, nehme ich die Speisebestellung entgegen.
11:45 Uhr
Weinservice
Nach dem Aperitif präsentiere ich den Wein und serviere ihn fachgerecht mit dem richtigen Glas und bei korrekter Temperatur. Bei älteren Weinen muss ich oft den Wein belüften, das heisst ich muss ihn in eine andere Karaffe umleeren damit er mehr Aroma bekommt. Falls jemand keinen Alkohol möchte haben wir auch alkoholfreie Drinks und Cocktails im Angebot. Auch dieses Wissen wird in der Berufsschule und im Betrieb vermittelt.   
11:50 Uhr
Speiseservice
Danach servieren wir die Vorspeise, nach den gelernten Serviceregeln und räume diese wieder ab, wenn die Gäste fertig sind. Gefolgt von der Hauptspeise und dem Dessert. In den gehobenen Restaurants muss ich auch Vorspeisen und Hauptgänge am Gästetisch zubereiten können, zum Beispiel einen Caesar Salad, ein Rindsfilet tranchieren (Schneiden) oder einen Dessert flambieren (mit Alkohol aromatisieren). 
Mittag
13:45 Uhr
Kaffee- und Teeservice
Nach dem Essen, frage ich die Gäste ob sie einen Kaffee oder Tee möchten. Dafür muss ich die Zubereitung verschiedener Kaffeegetränke kennen wie zum Beispiel einem Cappuccino oder Espresso. Falls der Gast keinen Kaffee mag, kann ich ihn zu den unterschiedlichen Teesorten und Infusionen beraten und diese fachgerecht servieren. Zum Schluss probiere ich dem Gast noch eine Spirituose zu verkaufen. Dabei geht man auf seine Vorlieben ein. Vielleicht mag er gerne Grappa, dann hole ich ihm eine kleine Auswahl an verschiedenen Grappas und erkläre ihm die Unterschiede im Geschmack und der Herstellung. 
14:00 Uhr
Verabschieden
Nachdem ich das korrekte Inkasso durchgeführt habe, helfe ich mit der Garderobe, verabschiede mich von den Gästen und bedanke mich herzlich für den Besuch bei uns.
14:05 Uhr
Aufräumen
Bevor wir in die Zimmerstunde (Pause zwischen dem Mittag- und Abendservice) gehe, räumen wir alle Tische ab. Die Gläser waschen wir in der Gläsermaschine, räumen die Weine in den Weinkeller, das Brot bringen wir zurück in die Küche und wir sind verantwortlich dass das Buffet ordentlich hinterlassen wird.   
17:15 Uhr
Vorbereiten
Nach der Zimmerstunde bereiten wir, wie schon am Morgen, alles wieder für die Gäste vor, die am Abend zu uns kommen. Wir polieren, wie schon am Morgen, die abgewaschenen Gläser und versorgen Sie. Wir kontrollieren ob das Leergut voll ist und sortieren und entsorgen es. 
18:30 Uhr
Abendservice
Der Abendservice ist genau gleich aufgebaut wie der Mittagservice, meistens haben die Gäste aber mehr Zeit und essen desshalb ein grösseres Menue. Wenn wir Zeit haben erledigen wir Zwischenarbeiten wie Servietten falten, neu gelieferte Tischwäsche versorgen oder kleinere Putzarbeiten.
11:30 Uhr
Aufräumen
Wie schon am Mittag räumen wir nach dem Service auf allen Tischen das schmutzigen Geschirr ab. Gläser werden abgewaschen und das Brot wird weggeräumt. Die Rotweine müssen in den Weinkeller versorgt werden und wir füllen alle verkauften Getränke und Weissweine in der Getänkeschublade wieder auf. Die Kaffeemaschine, die Gläserkorbablage und die Fronten reinigen wir jeweils abends. Bevor wir nach Hause gehen, kontrollieren wir ob alle Fenster geschlossen sind und schliessen die Türe ab. 
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2003 – 2013

Unter- & Oberstufe
Gemeinde Gommiswald, SG

2013 – 2016

Lehre als Restaurantfachfrau EFZ
Lintharena SGU Näfels, GL

2016

1. Platz, Schweizermeisterschaft
Restaurantfachfrau (Restaurant-Service)

2016 – 2017

Anstellung als Restaurantfachfrau EFZ
Lintharena SGU Näfels, GL

2017

1. Platz, Weltmeisterschaft
Restaurantfachfrau (Restaurant-Service)

2017 – 2018

Anstellung als Chef de Rang
Grand Hotel Kronenhof, Pontresina, GR

2018 – 2020

Anstellung als Commis de Rang
Auberge de L'Ill, Illhaeusern, Frankreich

2020

Anstellung als Chef de Service & Berufsbildnerin
Neue Blumenau, Lömmenschwil, SG

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Nachdem ich in meinem Wunschberuf keine Lehrstelle gefunden habe, besuchte ich mit meiner Mama das BIZ (Berufsinformationszentrum). Die Betreuerin hat mit mir ein Stärkenprofil erstellt und erkannt, dass ich für den Beruf Restaurantfachfrau sehr geeignet wäre.      Daraufhin ging ich in verschiedenen Restaurants schnuppern und habe dabei meinen Traumberuf entdeckt.

  • Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Man muss umbedingt Freude am Kontakt mit Menschen haben und ein Teamplayer sein!

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Das Spannenste ist, dass kein Tag gleich ist wie der andere und das man immer wieder mit anderen Menschen zu tun hat. Man muss mental flexibel bleiben und kann sich in verschiedenen Bereichen wie Wein, Cocktails, Kaffe, Tee, Lebensmittel, ja sogar im Thema Mineralwasser vertiefen und immer wieder etwas Neues dazulernen.  

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Die Herausforderung an meinem Beruf ist der Umgang mit Stress und den Arbeitszeiten und das man immer freundlich zu den Gästen sein muss, auch wenn man selber einen schlechten Tag erwischt hat. Zieht man aus diesen Schwierigkeiten aber Positives (Stressressistenz erlernen, Skifahren oder Shoppen wenn weniger Leute unterwegs sind, unter der Woche teils günstigere Angebote für Kinobesuche, Umgang mit Selbstbeherrschung) erscheinen diese gar nicht mehr so schwierig und helfen einem auch in anderen Lebensbereichen weiter.

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Jedem der gerne in einem Team arbeitet und mit Menschen in Kontakt ist. Jedem der seine Begeisterung fürs Essen und Trinken mit anderen teilen kann.

  • Nachdem ich in meinem Wunschberuf keine Lehrstelle gefunden habe, besuchte ich mit meiner Mama das BIZ (Berufsinformationszentrum). Die Betreuerin hat mit mir ein Stärkenprofil erstellt und erkannt, dass ich für den Beruf Restaurantfachfrau sehr geeignet wäre.      Daraufhin ging ich in verschiedenen Restaurants schnuppern und habe dabei meinen Traumberuf entdeckt.

  • Man muss umbedingt Freude am Kontakt mit Menschen haben und ein Teamplayer sein!

  • Das Spannenste ist, dass kein Tag gleich ist wie der andere und das man immer wieder mit anderen Menschen zu tun hat. Man muss mental flexibel bleiben und kann sich in verschiedenen Bereichen wie Wein, Cocktails, Kaffe, Tee, Lebensmittel, ja sogar im Thema Mineralwasser vertiefen und immer wieder etwas Neues dazulernen.  

  • Die Herausforderung an meinem Beruf ist der Umgang mit Stress und den Arbeitszeiten und das man immer freundlich zu den Gästen sein muss, auch wenn man selber einen schlechten Tag erwischt hat. Zieht man aus diesen Schwierigkeiten aber Positives (Stressressistenz erlernen, Skifahren oder Shoppen wenn weniger Leute unterwegs sind, unter der Woche teils günstigere Angebote für Kinobesuche, Umgang mit Selbstbeherrschung) erscheinen diese gar nicht mehr so schwierig und helfen einem auch in anderen Lebensbereichen weiter.

  • Jedem der gerne in einem Team arbeitet und mit Menschen in Kontakt ist. Jedem der seine Begeisterung fürs Essen und Trinken mit anderen teilen kann.

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