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Nina Kahl

Goldschmiedin EFZ

Geburtstag
03. August 1997

Ich liebe es, von Hand wunderschöne Schmuckstücke zu fertigen.

Lieblings-Stärken

Diese Lieblings-Stärken helfen mir in meinem Beruf

Kreativ

Das Wort Kreativität beschreibt die Eigenschaft eines Menschen, schöpferisch oder gestalterisch tätig zu sein. Kreativität ist nicht etwas, was allein den verschiedenen Bereichen der Kunst zuzuordnen ist. „Kreativ“ kann ein Mensch in den unterschiedlichsten Bereichen sein, z.B. beim Einrichten des eigenen Zimmers oder bei der Zusammenstellung seines Outfits.

Fantasievoll

„Fantasievolle“ Menschen haben eine grosse Vorstellungskraft. In ihrem Kopf können, ohne viel Anstrengung, immer wieder neue, gedankliche Szenarien entstehen. Mithilfe ihrer Fantasie können sie sich Begebenheiten in der Vergangenheit und Zukunft vorstellen, die so (noch) nicht passiert sind. Sie können sich auf diese Weise z.B. in Geschichten und fremde Welten hineindenken, die ausserhalb der rationalen Vorstellungskraft liegen und in denen die bekannten Naturgesetze nicht mehr gelten. Fantasieren, sich etwas ausdenken, etwas entwickeln, kann man in Form von Bildern und Sprache aber auch in Form von Logik. Das, was beim Fantasieren entsteht, beinhaltet immer auch neue Ideen.

Flexibel

„Flexible“ Menschen können sich schnell und problemlos an veränderte Umstände und Anforderungen in ihrer Umwelt anpassen. Sie sind wendig in ihren Überlegungen und beweglich in ihren Entscheidungen.

Lieblingssong
Album Cover

Mein Motivationssong bei der Arbeit

Alane

Robin Schulz

Listen on Spotify
Berufsalltag

Ein typischer Arbeitstag

Morgen
7:45 Uhr
Ankunft im Atelier
Jedem Morgen richte ich meinen Arbeitsplatz ein. Dazu schalte ich diverse Geräte an und öffne die Gas- und Sauerstofffaschen die zur Lötanlage gehören. Danach gehe ich mit meiner Lehrmeisterin die anstehenden Aufträge durch.  Bevor ich mich an die Werkbank setze erledige ich morgendliche Routineaufgaben.
9:15 Uhr
Arbeiten am Werkbank - Löten
Ich setzte mich an meinen Werkbank und beginne mit einem Umänderungsauftrag: Bei einem Ring muss die Ringgrösse vergrössert werden. Nachdem ich den Ring aufgesägt habe löte ich ein passendes Stück Gelbgold ein.
10:30 Uhr
Arbeiten am Werkbank - Feilen
Nach dem Löten und einer Kaffeepause mit dem Team bearbeite ich die Lotstelle mit einer Feile. Ich feile so lange bis man von Auge nicht mehr erkennen kann, wo die Ringvergrösserung vorgenommen wurde.
12:00 Uhr
Mittagspause
Ich mache ungefähr eine Stunde Mittagspause. Ich esse etwas und lese danach meistens noch ein Buch oder die Zeitung.
Mittag
13:00 Uhr
Arbeiten am Werkbank - Polieren
Nach der Mittagspause schliesse ich die Arbeit vom Vormittag ab indem ich den vergrösserten Ring poliere. Beim Polieren muss man sich vor dem Polierstaub schützen und man bekommt ziemlich schmutzige Hände.
14:15 Uhr
Skizzieren
Die zweite Aufgabe die mir meine Lehrmeisterin für diesen Tag aufgegeben hat ist Skizzieren. Eine Kundin wünscht sich Zeichnungen von einem Collier in Weissgold das mit Farbedelsteinen gefasst sein soll. Um mich zu inspirieren recherchiere ich zunächst im Internet und in Büchern. Danach beginne ich mit dem Zeichnen.
17:30 Uhr
Arbeitstag abschliessen
Ich bespreche meine Skizzen mit meiner Lehrmeisterin. Zusammen wählen wir die besten Ideen aus. Die kleinen Anpassungen die sie anmerkt werde ich am nächsten Tag in meine Zeichnungen einarbeiten. Nach der Besprechung räume ich den Zeichnungstisch und meine Werkbank auf, Stelle alle Geräte ab, stelle sicher dass das Atelier abgeschlossen ist und mache mich auf den Heimweg.
Feierabend
Berufsweg

Mein Berufsweg

2004 – 2014

Unter- & Oberstufe
in Goldach

2014 – 2018

Lehre als Goldschmiedin EFZ
Gut AG St. Gallen

2018

1. Platz, Schweizermeisterschaft
Goldschmiedin, Bereich Technik

2018

3. Platz, Schweizermeisterschaft
Goldschmiedin , Bereich Design

2019

Anstellung als Goldschmiedin
Mojo design GmbH

2019

Teilnahme Weltmeisterschaft
Goldschmiedin

2019

Anstellung als Goldschmiedin 
Gut AG St.Gallen

2020

Anstellung als Atelierchefin
Gut AG St. Gallen

Fragen

Fragen und Antworten, die dich interessieren könnten

  • Warum hast du dich für diesen Beruf entschieden?

    Während der Schulzeit lagen meine Stärken vor allem in den handwerklichen und mathematischen Fächern. In der Freizeit zeichnete ich gerne und das genaue Arbeiten lag mir. Der Beruf des Goldschmieds verband meine schulischen und privaten Stärken und Vorlieben.

  • Welche Eigenschaft muss man für diesen Beruf unbedingt mitbringen?

    Gute Feinmotorik, ein genaues Auge, Ausdauer, Liebe zum Detail und zur Materie sowie Geduld.

  • Was ist das Spannendste an deinem Beruf?

    Der Beruf des Goldschmiedes ist ein Jahrhunderte altes Handwerk, das sich zwar im Laufe der Zeit modernisiert, sich aber in den Grundzügen nicht verändert hat. Das Verarbeiten von edlen Metallen und Steinen, mit den verschiedensten Techniken, ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Ein Schmuckstück vom Entwurf bis zur Fertigstellung von Hand anfertigen zu können, wird für mich immer die Faszination an meinem Beruf sein.

  • Was ist das Schwierigste an deinem Beruf?

    Eine Herausforderung ist sicher das genaue Arbeiten. Als Goldschmied arbeitet man von Hand im Hundertstelmillimeterbereich. Als schwierig könnte man auch die "Lohngeschichte" bezeichnen. Für mich war das nie ein Minuspunkt, aber man muss sich bewusst sein, dass man während der Lehre zum Goldschmied und auch danach nicht gleich viel verdient, wie andere es vielleicht tun.

  • Wem würdest du diesen Beruf empfehlen?

    Jedem der Freude hat mit den Händen zu arbeiten und kreativ ist.

  • Während der Schulzeit lagen meine Stärken vor allem in den handwerklichen und mathematischen Fächern. In der Freizeit zeichnete ich gerne und das genaue Arbeiten lag mir. Der Beruf des Goldschmieds verband meine schulischen und privaten Stärken und Vorlieben.

  • Gute Feinmotorik, ein genaues Auge, Ausdauer, Liebe zum Detail und zur Materie sowie Geduld.

  • Der Beruf des Goldschmiedes ist ein Jahrhunderte altes Handwerk, das sich zwar im Laufe der Zeit modernisiert, sich aber in den Grundzügen nicht verändert hat. Das Verarbeiten von edlen Metallen und Steinen, mit den verschiedensten Techniken, ist jedes Mal aufs Neue aufregend. Ein Schmuckstück vom Entwurf bis zur Fertigstellung von Hand anfertigen zu können, wird für mich immer die Faszination an meinem Beruf sein.

  • Eine Herausforderung ist sicher das genaue Arbeiten. Als Goldschmied arbeitet man von Hand im Hundertstelmillimeterbereich. Als schwierig könnte man auch die "Lohngeschichte" bezeichnen. Für mich war das nie ein Minuspunkt, aber man muss sich bewusst sein, dass man während der Lehre zum Goldschmied und auch danach nicht gleich viel verdient, wie andere es vielleicht tun.

  • Jedem der Freude hat mit den Händen zu arbeiten und kreativ ist.

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